Karl May im Grünen - Ausstellung in Bubikon

Einmal etwas ganz anderes:

Eine Ausstellung von Büchern, Dokumenten, Gegenständen, Filmen, Bildern zum Thema Karl May in der Gärtnerei Bösch in Bubikon.

Warum in einer Gärtnerei?

In den Büchern von Karl May bewegen sich die Helden fast ausschliesslich im Freien, in der Natur. Wer Winnetou, Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi kennt, der kann sich eine Begegnung im Museum kaum vorstellen. Darum treten sie jetzt dort auf, wo Natur gehegt und gepflegt, bepflanzt und begrünt wird, eben in der Gärtnerei Bösch in Bubikon.

Ort und Dauer der Ausstellung:

15. Juni bis 6. Juli 2012 – werktags geöffnet zu Geschäftszeiten oder nach Vereinbarung. Gärtnerei Bösch, Rütistrasse 70, 8608 Bubikon

Vernissage:

Die Ausstellung wird am Freitag, 15. Juni 2012 um 18.00 Uhr eröffnet mit einem kleinen Umtrunk und einer kurzen Einführung in die Welt von Karl May. Alle sind herzlich willkommen.


22. Mai 2012

Abteilungen der Ausstellung:

 

Sein Werk - eine Bücherwelt

Wer schreibt, über den wird geschrieben

Strahlungskraft eines Autors 

Mediale Präsenz 

 

  • Das Werk von Karl May im Spiegel von rund 20 verschiedenen Ausgaben. Inklusive Büchertisch zum Wühlen.
  • Legendenbildung bei Karl May. Erst in den letzten Jahren wurde Dichtung und Wahrheit rund um Karl May entwirrt. 
  • Kaum ein Autor hat so viel bewegt, wie Karl May. Sein Weltbild und sein Zugang zum Fremden hat Generationen beeinflusst.
  • Die Medien haben sich schon vor hundert Jahren - dann immer wieder - mit den Geschichten und Helden des Autors befasst.

22. Mai 2012

 

Programm:

 

1. Sein Werk – eine Bücherwelt

2. Wer schreibt, über den wird geschrieben

3. Strahlungskraft eines Autors

4. Mediale Präsenz

 

  1. Was hat Karl May getan? Eine blühende Phantasie entwickelt und vor allem geschrieben. Bücher, viele Bücher. Und die stellt man doch nicht in einer Gärtnerei aus. Richtig!
  2. Doch Bücher bestehen nicht nur aus Blättern und Buchdeckeln - auch aus Inhalt. Diese Inhalte sind mitunter wichtiger als das Papier, auf dem sie geschrieben, gedruckt, veröffentlicht wurden.
  3. Karl May hat seine Helden nicht im Haus und beim Herd beschrieben. Er hat sie intensiv begleitet, in der Natur, in die (damals) weite und vielfach unbekannten Welt, die nicht immer grün war. Und schon gar nicht heil.
  4. Deshalb – so meine ich – sind Bücher im Grünen gut zu Hause. Sie fühlen sich dort wohl, sie können da eine eigene Sprache entwickeln.
  5. Die klassischen Karl-Kay-Bände sind grün. Sie kehren deshalb in dieser Ausstellung während drei Wochen ins Grüne zurück.

Was die Ausstellung zeigt – nebst Büchern natürlich – wird hier jeden Tag vorgestellt. Lassen Sie sich überraschen. Belauschen Sie Winnetou und Co. im Grünen (anschleichen erlaubt!)

Herzlich

Peter Züllig

Vorankündigung

 

Karl May im Grünen

 

Aus Anlass des 100. Todesjahres von Karl May zeige ich
einen Teil meiner Karl-May-Sammlung in der
Staudengärtnerei Ueli Bösch in Bubikon,
vom 15. Juni bis 6. Juli 2012.

 

Die Idee: Winnetou und Old Shatterhand, vor über 100 Jahren in der Phantasie eines Schriftstellers geschaffen, wieder dorthin zu bringen, wo sie im Bewusstsein und im Spiel vieler Generationen gelebt haben: in die Natur.

Gezeigt wird ein breites Spektrum von Ideen und Figuren, von Gegenständen der Verehrung und Anerkennung, vom Eigenleben der Phantasie und ihrer Vermarktung, von Zeugen einer Epoche und der wissenschaftlichen Aufarbeitung eines Phänomens.

 

Karl May für einmal nicht nur in grünen Bänden, sondern in der grünen Natur.

Ausstellung:

 

Karl May im Grünen

 

Ausstellung in der Gärtnerei Ueli Bösch

in Bubikon, Schweiz 

 

Ich zeige in idyllischer Umgebung einen grossen Teil

meiner Karl-May-Sammlung vom 15. Juni bis 6. Juli 2012

Wer sich nicht vorstellen kann, was die Sammlung umfasst, kann in der nächsten Zeit hier alle Sammelgebiete abrufen.

Es sind nebst Büchern vor allem Gegenstände, Briefmarken, Ansichtskarten, Medaillen, Spiele, Plakate, Sammelalben, Figuren, Starschnitte, Filme, Videos, Kuriositäten und, und, und..

 

Tagesschaubeitrag SF vom 30.März.2012

 

Lassen Sie sich überraschen!

Freier Eintritt.