Veranstaltungen (Karl May) 2013

14. Dezember 2013

 

Karl May - Plauderei in Olten

 

Im Restaurant Kreuz in Olten trafen sich 12 Karl May Freunde zum zwangslosen Plauderei über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Elmar Elbs hat eingeladen und zeigte einige Bilder von Anlässen,

die im Ausland stattfanden und bei denen

unsere Gruppe gut vertreten war.

    Hier die Bilder

09. Dezember 2013

 

"Winnetou und Old Shatterhand in Traben-Trarbach


Ob Pierre Brice und Lex Barker, ob Stewart Granger, Elke Sommer, Karin Dor oder Marie Versini, Götz George, Uschi Glas oder Rod Cameron: zu all diesen Stars der Karl-May-Filme finden sich Originalrequisiten in dieser

                                                         Ausstellung.
Sehr seltene Werbematerialien und Merchandisingartikel aus ganz Europa, Asien, Australien sowie Nord- und Südamerika komplettieren eine Ausstellung, die es in dieser Größe und Vielfalt bisher so wohl noch nicht gab.

Wenn ich kein Weinliebhaber und -kolumnist wäre, hätte ich wohl keine Ahnung gehabt, wo Traben-Trabach ist. So aber! Natürlich an der Mosel. Dort ist sogar der Schweizer  Daniel Vollenweider zuhause, den wir besonders gut kennen.Dort aber leben (zumindest bis zum 5. Januar 2014) auch Winnetou und Old Shatterhand und zwar jene aus den Kultfilmen der 60er Jahre. "In der beachtlichen Karl-May-Kultfilmausstellung werden in in vier Räumen über 200 Exponate zu den Filmen der 60er Jahre gezeigt. Zu den Highlights gehören Originalkostüme, -waffen und -requisiten, von denen zahlreiche erstmalig der Öffentlichkeit gezeigt werden."

Konzipiert und gestaltet wird sie von der Karl-May-(Film-)Fangruppe Berlin (KMFF) mit freundlicher Unterstützung der Karl-May-Freunde Pluwig, dem Karl-May-Museum, Radebeul, der Rialto Film GmbH, Berlin, dem Karl-May-Verlag, Bamberg, und weiteren Leihgebern aus ganz Deutschland.Details zu Öffnungszeiten und Anfahrt zu dieser bis zum 5. Januar 2014 laufenden Ausstellung finden sich unter folgenden Weblink: http://www.yumpu.com/de/document/view/21007273/mosel-wein-nachts-markt-2013-2014

03. November 2013

 

Winnetou und Old Shatterhand in Willisau

 

Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit. Das wohl berühmteste “Blutsbruderpaar“ des Wilden Westens ist für ein paar Stunden nach Willisau gekommen. Natürlich im Film und – die Bilder beweisen es – auch auf der Bühne. Sie haben die Karl May Freunde mitgenommen – in eine Traumwelt – wo zwar viel geschossen wird, aber immer das Gute obsiegt. Die ausgezeichnet restaurierten Filme aus den 60er Jahren beweisen: Karl May und seine Helden sind – auch mehr als hundert Jahre nach ihrer Geburt – nicht tot. Sie leben nicht nur in Millionenauflage in den Büchern, sie leben im Film weiter und – und natürlich auch in vielen Herzen. Hier ein paar Bilder vom Filmnachmittag mit dem „Schatz im Silbersee“, von einer Veranstaltung an dem auch der Karl May Freundeskreis der Schweiz teilgenommen hat.

15. Oktober 2013

 

Karl-May-Freundeskreis Schweiz:

 

Winnetou im Kino

 

Samstag, 2. und Sonntag, 3. November 2013

Cinébar, 6130 Willisau (siehe Flyer links)

 

Die Samstag-Vorführung von "Der Schatz im Silbersee" ist offizieller Programmpunkt des Schweizer Karl May Freundeskreis. Rund um die Filme gibt es eine kleine Überraschung und einige spezielle Sammelstücke aus der Filmszene zu sehen.

 

Das Kino befindet sich an der Menzbergstrasse 5 in 6130 Willisau. Parkmöglichkeiten da oder vis à vis beim Hotel Mohren. Für Leute, die per ÖV anreisen ist das Kino in wenigen Gehminuten vom Bahnhof erreichbar. Anmeldungen für allfälliges Mittagessen im Hotel Mohren (zwecks Reservation) nehmen wir gerne entgegen. ACHTUNG: Die Tickets sind heiss begehrt und das Kino relativ klein. Bitte reserviert Eure Tickets möglichst schnell! Wir sind erreichbar per Mail (thmaurer@gmx.ch) oder per Telefon (041 498 02 92). Gerne beantworten wir auch allfällige Fragen. Familie Thomas + Gaby Maurer

15. Oktober 2013

 

Karl May-Freundeskreis Freiburg i.Br. nächstesTreffen:

 

Weltenschöpfer

 

Referat von Claudia Plachy über die Ausstellung im Museum der bildenden Künste in Leipzig.

 

Am Donnerstag, 17. Oktober 2013 um 19.00 Uhr

 

Restaurant „Waldheim“, Freiburg-Günterstal, Schauinslandstr. 20.

(fakultatives gemeinsames Abendessen um 18.00 Uhr am gleichen Ort)

07. Oktober 2013

 

Gestern ging er zu Ende, der

 

22. Kongress der Karl-May-Gesellschaft

Donnerstag, 4. bis Sonntag, 6. Oktober 2013

in Radebeul (Dresden)

 

Hier die ersten Bilder von der Galaveranstaltung am Samstag, 5. Oktober in Radebeul. Das Fotoalbum vom 22. Kongress der KMG in Radebeul.

 

Kurzer Beitrag im Fernsehen (MDR Sachsen). Hier der Link. (Auf der Website nach untern fahren und das Bildfenster zum Video anklicken:)

 

Wie der Boulevad Karl May sieht - eben boulevardesk

 

Kritische Gedanken zu einem sonst schönen Anlass findet man hier

08. Oktober 2013

 

22. Kongress der Karl-May-Gesellschaft

04. - 06. Oktober 2013

in Radebeul

 

Zur Uebersicht aller Artikel, Blogs, Videos etc.

 

Kritische Nachlese


Der Kongress selber - das Treffen von fast 300 Karl-May-Freunden, die Organisation, das Programm, die Atmosphäre und auch die Inhalte - war zweifellos ein Erfolg. Dazu hat auch der Tagesort in Radebeul - wo Karl May lange gelebt, die Bücher geschrieben und herausgebracht hat - viel beigetragen. Die KMG kann stolz auf diesen Anlass sein, der alle zwei Jahre (an einem andern Ort) durchgeführt wird. Meine kritischen Anmerkungen betreffen scheinbare "Nebensächlichkeiten", die aber für die meisten Teilnehmer sehr zentral sind.

1. Demokratieverständnis

 

Am letzten Kongress - vor zwei Jahren - wurde mit grosser Mehrheit beschlossen, den Kongress 2015 in Naumburg durchzuführen. Der Vorstand hat in eigener Regie (angeblich wegen mangelnder Infrastruktur) den Kongress nun nach Bamberg verlegt, ohne das Gremium (Vereinsversammlung) zu fragen und zu orientieren. In Bamberg war bereits früher ein Kongress und die Verbundenheit der KMG mit dieser Stadt ist (auch nach all den Festlichkeiten rund um den KM-Verlag in Bamberg) allzu offenkundig und nicht zwingend, zumal sich für den nächsten Kongress zwei weitere Städte beworben haben. Das ganze "riecht" nach recht üblem Spiel, welches noch durch ein Zitat des Oberbürgermeisters von Naumburg tüchtig geschürt wurde, der offensichtlich geschrieben hat, dass die Stadt nicht in der Lage sei, den Kongress 2015 ordnungsgemäss durchzuführen. Diese Aussage bezweifle ich nicht, doch ich weiss auch nicht - und es wurde nie gesagt - welche Voraussetzungen und Bedingungen an die Stadt gestellt wurden. Die Aussage des Oberbürgermeisters von Naumburg ist ohne diese Prämisse so gut wie ohne Aussagewert.

Das sich ein engagierter Karl-May-Freund gegen diese Manipulation des Vereinswillens ausgesprochen hat, ist mehr als Verständlich. Leider hat er es in unangemessenem Ton und nervender Länge getan und so die Chance einer durchaus notwendigen Demokratie-Belehrung an den Vorstand vertan. Sein Antrag auf Durchführung des nächsten Kongresses wurde (demokratisch) abgelehnt, aber grossmehrheitlich dann den Kongress 2017 nach Naumburg vergeben. Ein deutliches Zeichen, dass der Vorstand in Sachen Vereinsdemokratie noch grossen Nachholbedarf hat.

Präsentation der Rechnung

(und zum Teil auch andere Präsentationen)

 

Die projizierten Folien waren zwar graphisch schön und korrekt, in der beschränkten Grösse und Vielfalt an Zahlen und Statistiken aber nicht lesbar. Power-Point-Präsentation (die übersichtlich, klar, nicht überladen und gross genug ist für einen Saal mit mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer) ist im x-ten Jahr des Computers und der Beamer eine selbstverständliche Voraussetzung. Der kleinste Verein macht dies besser bei ihren Jahresversammlungen.

 

Vorträge

 

Nicht jeder Wissenschaftler ist auch ein guter Rhetoriker. Das weiss jeder, der je eine wissenschaftlich arbeitende Schule besucht hat. 1968 ging es - nebst ganz andern, eher politischen und gesellschaftlichen Zielen - vor allem auch um die verkrusteten Präsentationen und Formen im universitären Lehrbetrieb. Bald 50 Jahre später hat sich offensichtlich diesbezüglich wenig geändert. Vorträge ohne jegliche Illustration, optische und akustische Unterstützung, oft zudem noch in monotoner (vom Manuskript gelesenen Form) war an der Tagesordnung (mit einigen löblichen Ausnahmen). Dies entspricht einer Form von Veranstaltung, die so nicht mehr tragbar ist, vor allem in einem Plenum, das nahezu 200 Personen umfasst, die zum Teil sehr weit hergereist sind um neues zu lernen und zu erfahren.

 

Ich mache diese kritischen Anmerkungen, weil dies seit wenigstens sechs Jahren (in denen ich dabei bin) kaum je verbessert wurde, obwohl heute - im Zeitalter der optischen und akustischen Reizüberflutung - die Präsentation einen noch grösseren Stellenwert erhalten hat. Vielleicht müsste man nicht nur Wissenschaftlichkeit verlangen, sondern auch ein Minimum an Vermittlungskompetenz.

 

Peter Züllig

 

Zur freien Diskussion dieser Nachlese (Blog)

04. Oktober 2013

  

Der Prolog zum 22. Kongress der Karl-May-Gesellschaft hat begonnen mit einer Sonderausstellung im Karl-May-Museum in Radebeul:

 

Karl Mays Reisephantasien als Zinnfiguren

02. September 2013

 

 

„Das Leben Karl Mays”

 

Referat von Lorenz Hunziker am 17. Aug. 2013 in Birsfelden

 

Mit dem Märchen von Sitara aus Mays „Mein Leben und Streben” begann Lorenz sein Referat und überraschte schon damit die 25 Anwesenden. „Ich bin im niedrigsten, tiefsten Ardistan geboren, ein Lieblingskind der Not, der Sorge des Kummers”. Eine Anzahl neuer Biografien verschiedenster Autoren kam 2012 auf den Markt. Kennen wir damit unseren Autor besser? Lorenz zählte die bekannten Fakten, dessen Erfolge und Schwierigkeiten auf und machte immer wieder einen Bezug zu der damaligen Zeit. Es gelang ihm rhetorisch sehr gut dies spannend zu vermitteln.

Weiterlesen: Schweizer Karl May Freundeskreis

04. Juni 2013

Karl May

seine Waffen

der Henrystutzen

 

und ein Versuch Unmögliches möglich zu machen

 

 Der zweite Anlass des Schweizer Karl May Freundeskreis nähert sich. Er findet am 22. Juni 2013 im Restaurant Storchen an der Klotenerstrasse 14 in Bassersdorf statt. Erreicht werden kann der Storchen über die Busse 765 Richtung Flughafen Zürich bis Haltestelle Löwen und 660 Richtung Winterthur Hauptbahnhof bis Haltestelle Gemeindehaus, beide ab Bahnhof Bassersdorf.

 

In diesem Vortrag von Dölf Kellenberger werden wir orientiert wie er zu Karl May kam, was ihn in seinen Romanen am meisten beschäftigte und wieso dieses Interesse, vor allem bezüglich dem "Henrystutzen", bis heute bei ihm lebendig blieb. Karl Mays literarischer Umgang mit Waffen werden besprochen, sein Verhältnis zur Technik und auch wie weit sich seine erfundenen Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi Geschichten, die er alle selbst erlebt haben wollte, mit der Realität der sechziger und siebziger Jahre des 19. Jhr. vertrugen. Vertieft weiter geht es mit seinem Henrystutzen, wie ihn Karl May in seinen Romanen beschrieb, und wie weit sich daraus eine mögliche Konstruktion herleiten lässt, die realistischer ist als die bekannten Karl May Filmwaffen. Zum Abschluss wird eine 1:1 "Anscheinswaffe" präsentiert, ihre technische Machbarkeit zur Zeit der Winnetou- Romane besprochen und wie der Text in Winnetou II geschrieben worden wäre, hätte Karl May damals gewusst, was wir nach diesem Vortrag wissen.

Bitte meldet euch bei mir bis zum 18. Juni 2013 an, damit sich Bassersdorf auf unseren Ansturm vorbereiten kann.

Liebe Gruess
Lorenz

22. Mai 2013

 

Die Vulkanfeuer von Dschinnistan
Versuch einer anthropologischen Erklärung,
wie Karl May zum Mystiker wurde.

Vortrag von Lutz Rathkeam 23. Mai 2013

 

Der Vortrag basiert auf eigenen Überlegungen des Referenten.

Anthropologisch heißt, die Frage zu stellen, wie der Vormensch bzw. Noch-nicht-Homo-sapiens im Zuge seiner Entwicklung zu den Eigenschaften kam, die uns Menschen seither befähigen, Mystiker hervorzubringen. Diese Herkunft spiegelt sich im Erscheinungsbild der Religionen mehr oder minder samt und sonders wider, auch in der individuellen seelischen Entwicklungsgeschichte aller heutigen Menschen (wir alle sind freilich mehr Mystiker, als die vielen "Realisten" unter uns von sich glauben - insofern ist May zu Recht ein Großmystiker genannt worden) und tritt auch in der persönlichen Entwicklungsgeschichte Karl Mays zutage. 

Es ist ein nichtpsychoanalytischer Versuch, wenngleich allgemeine Befunde der Freudschen Psychoanalyse hierbei eine anthropologische Erklärung finden.

02. Mai 2013

 

Der große Star früherer Generationen

aufgeschnappt in der Badischen Zeitung vom 2. Mai 2013

 

"VEREINT IM VEREIN: Im Karl-May-Freundeskreis tauschen sich überwiegend ältere Männer über den schillernden Autor aus.


  1. Karl May auf der Spur: Karl Kunibert Schäfer, Michael Rudloff, Ingo Lüdke, Margot Vogt (von links) beim Stammtisch. Foto: Michael Bamberger

 

GÜNTERSTAL. Es ist kein Zufall, dass sie sich die Gaststätte "Waldheim" für ihre Stammtische ausgesucht haben. Genauso hieß das Gefängnis nahe Chemnitz, in dem ab 1870 vier Jahre lang einer inhaftiert war, aus dem der meistgelesene Schriftsteller in deutscher Sprache wurde – Karl May. Und auch wenn das Freiburger "Waldheim" sonst nichts mit ihm zu tun hat, gibt es wichtige Bezüge Karl Mays zu Freiburg, auf die der Karl-May-Freundeskreis stolz ist: Der Freiburger Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld brachte ab 1892 die grünen Karl-May-Bände heraus."

Weiter lesen hier...

04. April 2013

 

22. Kongress der Karl- May-Gesellschaft

vom 3. bis 6. Oktober in Radebeul


Aufgrund des Feiertages am Donnerstag ergibt sich in diesem Jahr die Möglichkeit, den Kongress etwas umfangreicher zu gestalten, einen Vortrag
und eine Podiumsdiskussion zusätzlich unterzubringen und auch ein erweitertes
Rahmenprogramm anzubieten. Da die Karl-May-Stiftung in diesem Jahr ihren
100. Geburtstag begeht, bringt auch diese sich mit einigen Programmpunk-
ten in den Tagungsablauf ein.

So wird schon am Mittwoch, dem 2. Oktober, um 18.00 Uhr im Karl-May-
Museum eine Sonderausstellung »Karl Mays Reisephantasien als Zinnfiguren«
eröffnet, die dann ab Donnerstag von der breiten Öffentlichkeit besichtigt
werden kann. Anschließend an die Ausstellungseröffnung, ab 19.00 Uhr, gibt
unser Mitglied Prof. Dr. Birgit Hans (N
orth Dakota/USA) unter dem Titel

»Indianer heute« einen Erfahrungsbericht als Professorin für Indian Studies in
Amerika.

Am Donnerstag, dem 3. Oktober, findet ab 14.00 Uhr in der »Villa Nscho
Tschi« die Tagung des Vorstandes und Mitarbeiterkreises statt. Ab 18.00 Uhr
lädt das Karl-May-Museum alle Teilnehmer des Kongresses zu einer kosten-
losen Besichtigung des Museums und der neu errichteten »Villa Nscho Tschi«
ein. Man kann sich hier über die weiteren Vorhaben der Umgestaltung des
Museums informieren und bei Grillbratwurst und Bier (oder auch Wasser;
zu moderaten Preisen) im Museumsgarten den Abend ausklingen lassen.

 

Natürlich wird es am Freitag die beliebte Buchauktion und am Sonnabend den
traditionellen ökumenischen Gottesdienst geben, letzteren in der Lutherkir-
che Radebeul, in der sich Karl und Klara May 1903 trauen ließen.

 

Der gesellige Abend am Sonnabend, dem 5. Oktober, ab 19.30 Uhr wird
dieses Mal zusammen mit der Karl-May-Stiftung anlässlich ihres 100. Jubiläums
als Galaabend gestaltet. Dieser findet ebenfalls im Radisson Blu Park Hotel
statt.

Am Donnerstagnachmittag, Samstagvormittag (während der Mitglie-
derversammlung für mitreisende Angehörige) und Sonntagnachmittag wird
ein Rundgang zu Karl-May-Stätten in Radebeul angeboten. Vorbei am Karl-
May-Museum führt der Weg zum Karl-May-Grab und endet an der Villa Agnes,
in der Karl May von 1891 bis 1895 wohnte. Im Preis von 5 Euro ist eine
Probe Radebeuler Weins zum Abschluss des Rundganges enthalten.

 

Wer sich für den Kongress interessiert, kann sich bei Elmar Elbs melden. Wir hoffen wieder auf eine stattliche Gruppe aus der Schweiz.


Impressionen vom letzten Kongress in Wolfenbüttel

03. März 2013

 

Nscho Tschi (Marie Versini) hat erzählt und signiert

 

 

Am Samstag, 2. März 2013 um 11.00 Uhr war Marie Versini in der Buchhandlung Schwab in Lahr(Deutschland) zu Gast.

 

Bilder von der Veranstaltung

Berichterstattung der Badischen Zeitung

Weitere Veranstaltungen und Berichterstattung zum Thema Karl May

 

Interview mit Marie Versini

 

In der Badischen Zeitung erschien anlässlich der Lesung von Marie Versini (alias Nscho Tschi) in Lahr ein Interview, das auf der Website der Zeitung und hier im Ausdruck zu lesen ist.

06. März 2013

 

Bericht in der Lahrer-Zeitung

28. Februar 2014


Marie Versini signiert

Hier ein paar wichtige Angaben:

 

Wir besammeln uns am Samstag im Badischen Bahnhof, Schalterhalle zwischen 8.15 und 8.30 Uhr.

Abfahrt des Regionalzuges nach Freiburg um 8.48 Uhr.

Wir fahren mit dem Baden-Württemberg Billett. (5 Pers. 40.- €)

Ankunft im Bhf Lahr 10.38, Gleis 2

Der Billettpreis variert je nach Teilnehmer zwischen 8-10 Euros. Dazu kommt das Busbillet von Lahr zur Buchhandlung.

Geplante Rückfahrt ab Lahr 17.19 Uhr, Ankunft Basel SBB 19.24 Uhr.

 

Bitte Euro für Billet und Buchkauf nicht vergessen.

 

Jede/r löst bis Bad. Bhf das Hin- und Zurück-Billet selbst.

Wer Zeit hat kommt einfach zum Treffpunkt.

Beste Grüsse

Elmar

www.buchhandlung-schwab.de

15. Januar 2013

 

Durchgeritten. Alles von Karl May

 

Ein Soloprogramm von Andreas Wellano (Frankfurt am Main) bietet einen spannenden und unterhaltsamen Abend mit dem Gesamtkunstwerk Dr. Karl May, dem Großspurigen, dem begnadeten Performer und Verwandlungskünstler, der nicht nur als Kara Ben Nemsi und Old Shatterhand imponiert, sondern darüber hinaus als Andreas Wellano die Bühne rockt. In Kooproduktion mit dem Theater im Pfalzbau Ludwigshafen, Theater Wolfsburg und Neues Theater Frankfurt-Höchst.

                                       Mehr Informationen und Spieldaten hier

01. September 2012

 

"Ein Haus voll Karl May"

 

Die Schweizer-Karl-May-Freunde waren gestern in Bubikon bei mir zu Gast. Im Rahmen des Jahresprogramms sprach ich über das Sammeln und die Sammelleidenschaft. Daberi ging es nicht nur um Karl May, sondern um das Sammeln generell. Die Themen:

Wer sammelt - was wird gesammelt - wie wird gesammelt - wo wird gesammelt und natürlich - warum wird gesammelt.

Ein Zitat von Chagall brachte es auf den Punkt: "Den echten Sammler erkennt man nicht an dem was er hat, sondern an dem, worüber er sich freuen würde."

Die Teller sind noch leer auf dem Bild - doch der Schein trügt. Nach dem Wort-Leiden und -Segen gab es Kuchen, Kuchen, Kuchen und Kaffee. H.W. sandte mir heute morgen dazu folgenden Kommentar zum wunderschönen "Bild des Tages":

 

"Ein Bild von meinem heutigen Mittagessen, nachden ich gestern wie ein Vandale auf Deinen Kuchentellern gehaust habe.

Das Alarmzeichen: Es jagt mir fast die Hemdenknöpfli weg. Wünsche einen angenehmen Sonntag. Hans."

Diese Fotos von Elmar Elbs sind auch im Archiv auf Google gespeichert. Sie können heruntergeladen werden und sind frei verfügbar.

Hier geht es zu den Fotos

Ein Haus voll Karl May
Ein Haus voll Karl May.pptx
Microsoft Power Point Präsentation 6.7 MB