23. Karl-May-Kongress in Bamberg (2015)

30. September 2015

 

Karl-May-Kongress
in Bamberg


Der Kongress der Karl-May-Gesellschaft fand vom 1. Oktober bis zum 4. Oktober in Bamberg statt. Auch eine Schweizerdelegation hat daran teilgenommen. Hier ein Kommentar, Kuzbesprechungen zu einzelen Vorträgen und Bilder.

 

Hier geht es zur Kongress-Berichterstattung

Die Bilder der Schweizer Delegation

Hier das Feuilleton zum Karl-Mai-Kongress in der Süddeutschen Zeitung

Facebook-Auftritt der Karl-May-Gesellschaft (mit der Möglichkeit zu teilen und zu kommentieren

Auf der Durchreise: Berichterstattung mit vielen Bildern auf dem Blog von Peter Wayand

Das Fotoalbum von Elmar Elbs
KMG-Kongress 2015 in Bamberg
Das vierseitige Album kann hier als PDF heruntergeladen werden
15-10-Bamberg KMG.pdf
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Zu den Vorträgen:

12. Oktober 2015

 

Thomas Le Blanc

(Wetzlar)

 

„Darum will ich Märchenerzähler sein..."
Karl May als phantastischer Autor

 

Le Blanc ist Leiter der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar.  Da wird in der "weltweit grössten öffentlich zugänglichen Bibliothek" phantastische Literatur gesammelt, gepflegt und verwaltet: Science Fiction, Fantasy, Utopien, Horror, Phantastik, Märchen, Sagen, Mythen, Reise und Abenteuerliteratur.

Wen wundert es, dass hier auch Karl May vertreten ist. Die zentrale These vom Spezialisten für phantastische Literatur (allein schon die Aufzählung dokumentiert, wie breit der Rahmen gefächert ist) beleuchtet Karl May als "Märchenerzähler". Das ist er, nicht erst in seinen späten Werken. Auch dort, wo es scheinbar in harter Realität zur Sache geht. Das Besondere an diesem Vortrag: der Referent legt nicht einfach eine wissenschaftliche These oder Arbeit vor, sondern spricht aus dem Herzen. Aus jenem Herzen für phantastische Literatur, in dem auch Karl May einen Platz einnimmt. Allein schon diese Tatsache des persönlichen Engagements, der inneren Freude und Begeisterung macht das Thema zum glanzvollen Schlusspunkt des Kongresses.

12. Oktober 2015

 

Rolf Schweikert

(Mannheim)

 

„Karl Mays Figuren des "Dritten Geschlechtts" Winnetou – Überblick und Analyse

 

 Sie musste ja kommen, die Gender-Diskussion. Karl May und viele seiner Figuren werden davor nicht verschont. Zweifellos ist richtig, dass gerade im 19. Jahrhundert das Spiel (oder auch der Ernst) mit dem Geschlechtertausch so etwas wie ein verwegen "verbotener Akt" war verbannt ins Variété, in den Zirkus und höchstens noch in die Literatur.

Heliogabalus - Alma Tadema
Heliogabalus - Alma Tadema

Also musste man die Beziehung finden, bei Old Shatterhand & Co. Der kauzige Hobble-Frank heisst mit bürgerlichem Namen: Heliogabalus Morpheus Edeward Franke, da ist der Bogen zum dekadenten Elagabal (Heliogabalus) rasch geschlagen, zu dem römischen Kaiser, der 1866 als androgyner Jugendlicher in orientalischer Kleidung dargestellt wurde (Simeon Solomon). Noch näher liegt der Bezug zum Westerman Tante Doll, der seinen Namen bekam wegen seines langen frauenhaften Gewandes und seiner hohen Stimme.

Ruedi Schweikert  (Foto: Peter Wayand)
Ruedi Schweikert (Foto: Peter Wayand)

Rudi Schweikert (*1952) ist Schriftsteller und wissenschaftlicher Publizist. Er hat das Thema gut recherchiert und bildlich belegt. Ein neuer Aspekt in der Karl May Forschung? Dem würde ich zustimmen, wenn es nicht so modisch wäre. Die Gender-Diskussion tauch im Augenblick überall auf, wo sie hingehört, weit öfter wo sie deplatziert ist. Aber alleweil modisch.

08. Oktober 2015

 

Prof. Dr. Rumen Neykov

(Sofia)

 

Winnetou – ein Musical nach Karl May“

 

Jetzt musste (durfte) man zuhören: Musik und ein kurzer Vortrag in einer etwas gewöhnungsbedürftigen bulgarisch gefärbten deutschen Sprache über ein Musical nach Karl May. Dr. Rumen Neykov ist weltgereist, begeistert von Musik, von Kultur, ein ausgezeichneter Vermittler Ordensträger der Österreichische-Bulgarischen-Freundschaft (hier auf YouTube eine Kostprobe).

Vor gut vier Jahren wurde am 30. März 2001 an der Musikakademie in Sofia, Bulgarien, ein Musical uraufgeführt, das hierzulande kaum wahrgenommen wurde: „Winnetou. Musical in drei Akten nach der gleichnamigen Romantrilogie von Karl May“, bearbeitet von Rumen Nejkov unter Mitwirkung von Wesselin Radkov. Dieses Musical stellte der Komponist nun vor. Nun ist wenigstens die Musik (festgehalten auf einer CD), gesungen allerdings in bulgarischer Sprache, auch für uns zugänglich.


Solche Bereicherungen aus der weltweiten Karl-May-Szene sind leider selten geworden (oder werden bei uns schlicht nicht wahrgenommen).

„Winnetou – ein Musical nach Karl May“


Link zum entsprechenen Facebook-Auftritt der Karl-May-Gesellschaft.

08. Oktober 2015

 

Dr. Florian Schleburg (Regensburg):

 

„Alles merschtenteels ganz von alleene gelernt“

Die Sprachenkenner Karl May und Arno Schmidt.

 

Zweifellos der amüsanteste der Verträge, auch ausgezeichnet medial aufbereitet. Der Vorhang öffnet sich, die Sprachbeweise treten an. Ich habe nicht nur geschmunzelt, ich habe – ab und zu - herzlich gelacht. Schlagend die Beweise, spitzig und spritzig die Bemerkungen.

Wahrlich eine Kür, eine Kür des Wissenschafters, Linguist (Sprach- und Literaturwissenschaften), der mit der Sprache (und den gefundenen Irrtümern) jonglierte, nicht viel anders als May und Schmidt (aus unterschiedlichen Gründen) es getan haben. Doch, da frage ich mich ernsthaft, wozu diese Auslegeordnung. Literatur ist mehr Fehlersuche. Literatur – auch Sprachfehler (bewusst oder unbewusst angebracht) haben ihre Funktion. Übrigens ist weitaus der jüngste der vortragenden Autoren, gerade mal so alt wie meine Tochter.

08. Oktober 2015

 

Dr. Rudolf Lüthe (Koblenz):

 

„Sehnsuchtsorte – Kultur- und rezeptionstheoretische Anmerkungen zu einem Aspekt der Reiseromane Karl Mays“

 

Nun ist der Philosoph an der Reihe, der Kulturphilosoph, der sich hier mit einem zentralen Bereich in Karl Mays Werk auseinandersetzt. Sehnsuchtsorte. Natürlich denkt da der Karl-May-Kenner sofort an Ardistan und Dschinnistan auf dem Stern „Sitara“, ein Sehnsuchtsort des alternden (schon gebeutelten) Karl May. Doch das wäre viel zu kurz gegriffen: Sehnsuchtsorte (vor allem aus der Sicht des auslaufenden 19. Jahrhunderts) müssen nicht auf den Sternen liegen. Sie sind viel näher, erfahrbarer und vor allem heute auch auslotbar. Der „wilde Westen“, der nahe Orient, das ferne China… Während die Reiseindustrie längst jegliches Fernweh stillt, lange bevor es aufkommt und wehtut, findet man bei Karl May – es braucht nicht einmal ein grosses Suchen – überall und immer wieder. Ein schönes Thema, sprachlich so sehnsüchtig vorgetragen, so dass man schon bald zum eigenen Sehnsuchtsort entflieht und den Vortrag und Karl May in den kulturphilosophischen Aspekten zurück lässt. Der Humor des Autors und sein Sprachwitz blieben aber haften.

Homepage von Dr. Lüthe

(Ein Buchtipp, nicht vom Autor, von mir:  "Sehnsuchtsorte")

07. Oktober 2015

 

Dr. Harald Eggebrecht (München):

 

"Wie viel Kolportage steckt im Spätwerk?"

 

Allein schon der Titel verrät: Wir begeben uns bereits auf den Weg der Werk- Interpretationen und Deutung, also zur wissenschaftlichen Auslegung eine Aspekts im Werk von Karl May. Dr. Harald Eggebrecht (* 1946) ist deutscher Publizist, war einst Kulturredakteur beim NDR (Norddeutscher Rundfunk), Herausgeber des Buchs "Karl May, der sächsische Phantast. Studien zu Leben und Werk" (1987) und arbeitet heute als freier Autor vor allem für die Süddeutsche Zeitung.

Sprachlich schön formuliert - fast schon poetisch - nimmt er Karl May, respektiv sein Spätwerk, mit zu einer Deutung, in der die Kolportage einen nicht unwesentlichen Anteil hat. So richtig überzeugen vermochte er allerdings nicht, auch wenn einige seiner Interpretationen durchaus nachvollziehbar waren. Mir kam schon rasch ein Buch von Harald Eggebrecht in den Sinn "Die Kunst des Nickerchens" (2002), eine Kulturgeschichte des Dösens, in welchem der Autor eigene Beispiele zitiert. Seine Botschaft: "Wer tagsüber hin und wieder ein Nickerchen hält, braucht nachts weniger zu schlafen". In der Diskusssion zum Vortrag sagte der Vorsitzende der KMG, Johannes Zeilinger: "Ich freue mich, bis der Vortrag in dem Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft abgedruckt ist. Doch dies dauert noch ein Jahr. Damit ist eigentlich schon alles gesagt.

07. Oktober 2015

 

Dr. Johannes Zeilinger (Berlin)

 

"Ich war gestorben gewesen und hatte dies doch bemerkt"

Zum Thema Scheintod und Nahtoderfahrung bei Karl May.


Hier ging es schon konkreter und handfester zu und her. Ausgehend von der "Nahtoderfahrung" der Grossmutter von Karl May, beleuchtete der Arzt (Chirurg) die kulturelle Bedeutung von Scheintod, Nahtoderfahrung und der Angst "lebendig begraben zu werden" im 19. Jahrhundert. Die Angst, lebendig begraben zu werden, erfreute sich als Motiv in der Literatur des 19. Jahrhunderts einiger Beliebtheit, genau so wie die aufkommende Diskussion um "Nahtoderfahrungen" und den Begriff "Scheintod".  Johannes Zeilinger lässt sich - gottseidank - auf keine wilden Spekulationen ein, sondern beleuchtet den kulturellen Hintergrund, der auch einen Einfluss auf das Werk May ausübte.

Ein schnörkelloses Referat, gut dokumentiert und mit Bildern zur Präsentation an einem KM-Kongress ergänzt. Man spürt, da geht es um medizinische Probleme, um den Grenzfall Tod, dem auch der Mediziner nicht viel anders gegenüber steht, als jeder sterbliche Mensch. Und sterblich - im realen Sinn - sind eben alle Menschen.

Hier der Link zu Publikationen von Dr. Johannes Zeilinger, der seit 2007 die KMG präsidiert.


07. Oktober 2015

 

Zu den Vorträgen:

 

Bernhard Schmid (Bamberg)
"Karl-May-Stadt Bamberg?*"

 

Als Verleger der Karl-May-Werke präsentiert Bernhard Schmid seinen Verlag und zeichnet die Spuren Karl Mays in Bamberg nach: „Ist Bamberg eine Karl-May-Stadt?“ Sie ist es, meint der Leiter des Karl-May-Verlags, obwohl es sich nicht nachweisen lässt, ob einst Karl May je in Bamberg gewesen ist. Der Bezug von Bamberg zu Karl May beruht auf der Trennung von Deutschland in Ost und West und den unterschiedlichen politischen Systemen. Karl May war in der DDR zur unerwünschten Person geworden, und alle Anstrengungen des Verlags, eine Druckerlaubnis zu erhalten, waren vergeblich.

So siedelte der Verlag allmählich in den Westen um. 1960 kam das Unternehmen endgültig nach Bamberg, wo der Verlag bis heute zuhause ist. Seit dieser Zeit nahmen die Aktivitäten in Sache Karl May immer stärker zu. Sogar ein Museum, das dem Erfolgsschriftsteller gewidmet war, konnte eröffnet werden. Nach der „Wende“ gingen die Schätze des Museums nach Radebeul zurück. Der Verlag firmiert inzwischen auch unter dem Doppelstandort Bamberg-Radebeul. So ist Bamberg zur Karl-May-Stadt geworden.

Link zum Karl May Verlag und seiner Geschichte

05. Oktober 2015

 

Der Kongress der
Karl-May-Gesellschaft

 

Kommentar von Peter Züllig

 

Heute, am Tag nach der Rückkehr aus Bamberg, wurde ich im Freundeskreis gefragt: "Was macht man an einem Kongress, der sich mit einem Autor befasst, der seit über hundert Jahren tot ist?" Die Frage ist berechtigt, die Antwort einfach, doch das Verständnis dafür klein. So jedenfalls ist meine Erfahrung. In dieser Frage aber liegt die Problematik solcher Veranstaltungen, solcher Kongresse.

In erster Linie ist die Karl-May-Gesellschaft (kurz: KMG) eine "literarische Gesellschaft", die - gemäss Definition - zum Ziel hat, Literatur und Kultur zu fördern, in diesem Fall die Literatur (und Kultur) von Karl May, seinem Erbe und seinem Umfeld (bis in die Tiefen der Forschung und Sekundärliteratur). "Die Karl-May-Gesellschaf, heute mit rund 1700 Mitgliedern, in mehr als 20 Ländern, ist eine der größten deutschen literarischen Gesellschaften. Sie hat wesentlichen Anteil an der eigentlichen Entdeckung Mays.

Aber sie versteht sich nicht nur als Sammelpunkt der Forschung, sondern ebenso sehr als Vereinigung all derer, die von Karl May fasziniert sind und mehr über den sächsischen Fantasten erfahren wollen, ohne selbst zur Schreibmaschine zu greifen. In der Karl-May-Gesellschaft treffen sich Germanisten, Juristen, Hausfrauen, Kaufleute, Schriftsteller, Schüler, immer aber Menschen, die Freude an seinem Werk haben und diese Freude und Neugier mit anderen Teilen wollen" (so das Selbstverständnis der KMG).Doch so offen präsentiert sich die KMG erst seit ein paar wenigen Jahren (ich erinnere mich noch gut: als die Frage zur Diskussion stand, ob sich die Gesellschaft öffnen soll, in Richtung Werbung für den Autor. Da gab es mehr als nur rote und heisse Köpfe!). Die zur Schau gestellte Offenheit existiert und auch eher auf dem Papier, als in der Realität.


Das Programm (während der vier Tagen) bestand im Wesentlichen aus acht Vorträgen (nebst einer Podiumsdiskussion und einer ausufernden Generalversammlung, einem Gottesdienst und einem „geselligen Abend“), fast ausschliesslich aus Kür- und Schauläufe aktiver und emeritierter Professoren, mit Themen, die nur ganz selten auf jenem Boden landeten, auf dem die Menschen stehen, „welche Freude haben an Karl Mays Werk und diese Freude und Neugier mit anderen Teilen wollen“. Die Verkäufer im hinteren Teil des Saals (und an den Wänden) kamen mir vor wie jene Geldwechsler und Händler, die Jesus einst aus dem Tempel gejagt hat. Die Tempelreinigung fand zwar nicht statt, doch die Kluft "zwischen hohem Anspruch und dem Sumpf des Trivialen" war nicht nur zentrales Thema des einen oder andern Vortrags, sondern so etwas wie eine Grundstimmung der Tagung. Dies zeigte sich nicht zuletzt auch in den Voten zu den Vorträgen: Es kamen kaum Fragen oder Anregungen, Einwände oder Einsichten. Da überboten sich die "Experten" (jene, die diesmal nicht zum Einsatz kamen) mit eigenen Gebäudekonstruktionen.

Selbst die Podiumsdiskussion - in der sechs bestandene Männer (Durchschnittsalter mehr als 50)  über die Jugend und ihren Zugang zu Karl May sprachen - entrückte jedem jugendlichen Schwung und endete dort, wo "die heutige Jugend" sich ganz und gar nicht mehr zuhause fühlen kann. Mein spontaner Kommentar: „Was hätten Jugendliche in den zwei Stunden dieses wohlwollend gescheiten Voten getan (wenn Jugendliche da gewesen wären!)? Sie hätten längst auf dem Smart-Phone hundert und mehr Seiten abgerufen, sie hätten sich als Follower durch Twitter geangelt, Informationen gesammelt, auf Facebook Gedanken ausgetauscht und viele, viele "gefällt mir" und "gefällt mir nicht mehr" verteilt. So funktioniert heute die Kommunikation mit der Jugend!“

Doch "Social-Media" kam in den zwei Stunden Ratlosigkeit so gut wie nicht vor.

Eines hat sich im Vergleich zu den früheren Kongressen wohltuend verändert. Es wurde viel grösseren Wert auf Rhetorik (Kunst der Rede) gelegt (als früher) und fast alle Vorträge waren durch optische Elemente (meist Bilder oder Schriften) ergänzt, vertieft und veranschaulicht. Da hat die KMG ein gutes Stück an Verständlichkeit und Attraktivität zugelegt.


Weitere Kurzkommentare und Informationen zu den Vorträgen folgen!


Hier der Link zu den Bildern und Texten von Peter Wayand.

Hier der Facebook-Auftritt von der KMG


01. Oktober 2015


Die ersten Bilder

30. September 2015


Karl-May-Stadt Bamberg?!


Vortrag von Karl-May-Verleger Bernhard Schmid

Bamberg ist Weltkulturerbe, Touristenhochburg, Bierstadt und Basketballmeister! Und Karl-May-Stadt? Wann darf eine Stadt eine solche Bezeichnung tragen? Seit fast 70 Jahren ist der Karl-May-Verlag in Bamberg ansässig, sein Mitbegründer ist hier aufgewachsen, der heutige Verleger geboren und über 30 Jahre gab es ein Karl-May-Museum. Dazu gibt es noch viel viel mehr: Eine ganze Reihe Karl-May-Persönlichkeiten kommen von hier und im Laufe der Zeit gab es in Bamberg eine ganze Menge Veranstaltungen zum meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache.
Karl-May-Verleger Bernhard Schmid hält dazu einen reich bebilderten Vortrag. Anlass ist der Kongress der Karl-May-Gesellschaft, der dort vom 1. – 4.10.15 stattfindet. Der Eintritt zu diesem Vortrag ist frei.
Veranstalter: Karl-May-Gesellschaft e.V. (aus dem offiziellen Veranstaltungskalender der Stadt Bamberg)