20. Februar 2017

 

Enthüllung einer Gedenktafel für den 
Karl May Verleger
                          Friedrich Ernst Fehsenfeld

                          in Freiburg i. Br.

Im Dabeisein der Nachkommen des 1933 verstorbenen Verleger von Karl May wurde am Wochenende in Freiburg i.Br. eine Gedenktafel enthüllt. Anlässlich des vierten Karl-May-Seminars in Freiburg i. Br. begrüsste der Bürgermeister der Stadt,  Ulrich von Kirchbach, eine Schar von Karl-May-Fans und -Experten an der Wallstrasse 20, um die neue Gedenktafel offiziell einzuweihen. Hier unkommentiert die ersten Bilder des Anlasses. Ein Bericht - und viel mehr Bilder, auch zum zweitägigen Seminar folgen.

16. Januar 2017

 

4. Karl-May-Symposium in Freiburg i. Br.
am 
18./19. Februar 2017

Hier das Programm (als Bilddokument) Zum Vergrössern auf das Bild (Programm) klicken. Weitere Informationen

Hier werden aktuell alle Informationen und Bilder laufend eingestellt. Nach dem Symposium auch erscheinen hier auch ein Bericht und eine Bilddokumentation.

17. Dezember 2016

 

 

Gedenktafel in Freiburg i.Br.

                          Friedrich Ernst Fehsenfeld

 

Es ist ein Projekt, das seit Jahren ein Anliegen der Karl-May-Freunde in Freiburg i.Br. ist, kann endlich realisiert werden: Eine Gedenktafel für den Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld, der Karl May für die Bücherwelt einst entdeckt und verlegt hat. Die Tafel (hier ein erster Schnappschuss) wurde an dem adventliches Treffen in Freiburg erstmals im kleinen Kreis präsentiert. Am Samstag, 18. Februar 2017 - am Tag der Eröffnung des 4. Karl-May-Symposiums in Freiburg - soll die Tafel am ehemaligen Sitz des Verlags angebracht und feierlich eingeweiht werden (dann in gutem Licht erstrahlend!)

14. Dezember 2016

  

47. Veranstaltung des Karl-May-Freundeskreises Freiburg

Donnerstag, 15. Dezember 2016 um 19 Uhr

im Restaurant „Waldheim“, Freiburg-Günterstal, Schauinslandstraße 20. 
Interessierte und Gäste sind herzlich willkommen. Eintritt frei.

Veranstalter: Karl-May-Freundeskreis Freiburg

Homepage: http://karlmay-freiburg.de.tl/

22. November 2016

 

Karl-May-Freundeskreis Freiburg im Breisgau:

„Deutschland liegt am Mittelmeer. Über Karl Mays Orientzyklus“.

 

Vortrag von Dr. Martin Lowsky

Donnerstag, den 24. November 2016

 

Es geht um Karl Mays 6-bändigen Orientzyklus, der mit 'Durch die Wüste' und 'Durchs wilde Kurdistan' beginnt und uns in die arabisch-türkische Welt entführt.

Ort: Restaurant "Waldheim" in Freiburg-Günterstal, Schauinslandstr. 20

Der offizielle Teil beginnt um 19 Uhr, wer möchte kann aber gerne schon um 18 Uhr kommen, um gemeinsam zu Abend zu essen und nette Gespräche zu führen. Interessierte und Gäste sind herzlich willkommen. Eintritt frei.

Mehr Informationen:
http://karlmay-freiburg.de.tl/

18. Oktober 2016

 

Karl-May-Freundeskreis Freiburg i.Br.

Mine, Warmbier! - Karl May und der Durst

Veranstaltung: Donnerstag, den 20. Oktober 2016  um 19 Uhr im Restaurant "Waldheim" in Freiburg-Günterstal. Vortrag des Leiters des Karl-May-Hauses
Hohenstein-Ernstthal  André Neubert. 

 

Nicht nur wissenschaftlich, sondern auch

unterhaltsam widmet sich der Referent dem Thema mit dem Ziel, den unstillbaren „Wissensdurst“ des Publikums zu stillen. Insbesondere das Alltagsleben Mays

und seiner Zeitgenossen, in diesem Falle das Trinken, bieten aus heutiger Sicht vergessene, ja wunderliche Aspekte.

Man glaubt es kaum, doch im "Karl-May-Wiki" gibt es ein Kapitel Bier:
"In Karl Mays Werken wird oft und gern Bier getrunken. Häufig wird dabei die spezielle Sorte oder Marke genannt. Eine besondere Mahlzeit stellt das Warmbier dar...Karl May selbst hat von Jugend an Bier getrunken. Als zwölfjähriger Kegeljunge erhielt er in der Hohen-steiner Schankwirtschaft Engelhardt gelegentlich ein Butterbrod und ein Glas abgestandenes, zusammengegossenes Bier (Mein Leben und Streben).

In diesem Buch schreibt May im Kapitel Im Abgrunde: "Für Bier besitze ich keineswegs die Zuneigung, welche man empfinden muß, um ein Trinker zu werden" Er erinnert sich anschließend an sein Leben als Zweiunddreißigjähriger:  "Jetzt aber fühlte ich in seltsamer Weise stets großen Durst, wenn ich auf Spaziergängen an einem Wirtshause vorbeiging und auch des Abends ... trat mir das Verlangen nahe ... in die Kneipe zu gehen. Ich tat es aber nicht." Hingegen tat es sein Vater Heinrich August May: Er konnte sein Glas einfaches Bier ... nicht gut entbehren.

Anlässlich Karl Mays 150. Geburtstag am 25. Februar 1992 braute die Glückauf-Brauerei Gersdorf (siehe Bild recht) Karl May Premium-Pils, welches noch heute im Programm ist. Auf der Etikette prangt ein Zitat aus Old Surehand II.

....."Julep hin und Julep her, wir trinken keinen Schnaps. Habt Ihr denn kein Bier?"

"Sehr gutes sogar.""So bringt zwei Töpfe voll; aber groß müssen sie sein!"Sie bekamen das Verlangte. Hammerdull setzte das Glas an und trank es in einem Zuge aus. Als Pitt Holbers dies sah, leerte er das seinige auch bis auf die Nagelprobe."Was meinst du, Pitt, wollen wir nochmals eingießen lassen?""Wenn du denkst, Dick, daß wir nicht daran ersaufen, so habe ich nichts dagegen. Es schmeckt besser als Savannenwasser." 
Sie bekamen ihre Krüge wieder gefüllt und nahmen sich erst nun die Zeit, das Lokal und die darin befindlichen Gäste in Augenschein zu nehmen.

11. September 2016

 

Veranstaltung des Karl-May-Freundeskreises Freiburg:

 

Die Demontage der Vaterfigur

bei Karl May


 Vortrag: Irmgard Meiners-Schuth, Denzlingen

 Donnerstag, 15. September 2016, 19 Uh
 Restaurant „Waldheim“, Freiburg-Günterstal,

 

Anhand ausgewählter Figuren wie Sam Hawkens, Klekih-petra, Old Wabble, Old Death, Intschu tschuna, dem Wirt Franzl in "Weihnacht" und dem Müller Klaus in "Der Gichtmüller" wird verdeutlicht, wie Karl May seinen Vater-Sohn-Konflikt verarbeitete. Sie alle werden vom ihm als Autor mit ihren Irrtümern und Fehlern, ihren teils düsteren Biographien und teils tragischen Todesumständen vorgestellt, um von der Leserschaft

belächelt, bemitleidet oder betrauert zu werden. Dabei ist deutlich sein Wunsch zu spüren, über diese Vaterfiguren hinauszuwachsen, sie blosszustellen, zu demontieren, zu eliminieren - stellvertretend für den eigenen Vater.

Mehr Informationen hier

24. Juni 2016

 

Veranstaltungen:

 

Karl-May-Freundeskreis

Freiburg i.Br.

„Zu Tode gehetzt“ – so überschreibt Maximilian Jacta seine Abhandlung über die letzten dreizehn Lebensjahre Karl Mays. War diese Todeshetze eine Folge unglücklicher Ereignisse oder steckte – wie Karl May von Anfang an behauptete – ein planender Wille dahinter? 


15. April 2016

 

Karl-May-Freundeskreis

Freiburg im Breisgau:

 

Zu Gast: Hans-Dieter Steinmetz 

 

Nach den Ausführungen zur Gestaltung und Entstehungsgeschichte des Buches (die leider für "Schweizer-Ohren" nicht einfach zu verstehen waren, weil der sächsische Akzent allzu sehr mitgeschwungen hat) zeigte der Autor eine Auswahl der 270 im Buch veröffentlichten Dokumente und Bilder.
Wenn ein Autor mit seinem neuen Werk auf Vortragsreise geht, ist es üblich, dass das Buch an der Veranstaltung käuflich zu erwerben ist, damit es - für Sammler - signiert oder/und mit einer Widmung versehen werden kann. Meist ist ein kleiner "Bücherrisch" vorhanden, was allen Beteiligten dient: dem Verlag, den Interessenten (die eigens zur Veranstaltung gekommen sind) und auch dem Autor (Bekanntheit, Glaubwürdigkeit). Dies ist deshalb auch wichtig, weil sich die meisten Zuhörer erst nach der Präsentation entscheiden, ob sie ein Buch kaufen wollen oder nicht. (Was auch sinnvoll ist). Nicht so an dieser Veranstaltung Da gab es kein Buch zu kaufen, was ich noch nie - bei keiner Lesung oder Vortrag eines Buchautors - erlebt habe. Ich gebe zu, dass ich ordentlich verstimmt bin, denn ein Teil der Motivation zu weiten Fahrt nach Freiburg, war die Absicht ein signiertes Exemplar für meine Sammlung zu erwerben. Ich nehme an, anderen ist es ähnlich ergangen.

Hier die Bilder von der sonst sehr gelungenen Veranstaltung