Zeitdokumente (weggeworfene Bilder und Artikel)

 

05. März 2014

 

Einst gesammelt -

jetzt weggeworfen:

 

Zeitdokumente

 

Zum Sammeln gehört die Ordnung, aber auch die Unordnung. Das eigentliche Ziel - manche sagen sogar das Glück - des Sammelns liegt im Schaffen einer eigenen persönlichen Ordnung, die letztlich nur er oder sie - der Sammler und die Sammlerin - bestimmen: Sie allein entscheiden, was wann. wo, wie, warum, wie gesammelt wird.

 

So habe auch ich irgendwann einmal Zeitungsausschnitte und Bilddokumente gesammelt - aber nie geordnet. Nie zu einem System zusammengefügt, daraus nie eine Sammlung gebaut. Schade?

 

Vielleicht. Wahrscheinlich aber nicht. Einige meiner Sammlungen haben sich längst überholt, sind inhaltlich, technisch oder ordnungsmässig veraltet. Zum Beispiel die 2000 klassischen Spielfilme auf Videosystemen, die längst ausrangiert sind. Oder die 20'000 Filmkritiken, die im Internet schneller und umfangreicher abgerufen werden können. Oder Zeitungsausschnitte über Persönlichkeiten, Skandale, Kulturereignisse, einst aktuelle Diskussionen über die niemand mehr spricht.

 

Zu diesen "wertlos" gewordenen "Sammlungen" gehört eine grosse Zaine mit Artikeln - hauptsächlich aus den Sechziger- und Siebzigerjahre, die mich (deshalb ist jede Sammlung persönlich) beschäftigt und bewegt haben. Ich habe es in gut fünfzig Jahren nie geschafft, sie aufzuarbeiten, einzuordnen, zu hegen und Pflegen. Es sind Hunderte von Zeitdokumenten, die jetzt weggeworfen werden.

 

Einen grossen Teil habe ich bereits entsorgt, ein paar wenige sind - für ganz kurze Zeit - hängen geblieben. Nicht weil ich sie weiterin  stapeln möchte. Sondern weil ich einen Moment innehalte, um nachzudenken: Was ist gewesen, was ist geblieben und was hat es bewirkt.

 

Ungeordnete Zeitdokumente, Artikel und Bilder, die ich auf den Scanner lege, um sie hier nochmals öffentlich zu machen, bevor sie endgültig verschwinden, zumindest aus meinem "Sammlerleben".

Peter Züllig

 

25. Januar 2017

 

Zeitdokument 28:

 

 

Weg mit dem Zopf!

 

Die Rubrik "Zeitdukumente" wurde in in der letzten Zeit stark vernachlässigt. Dabei bin ich daran, mein umfangreiches Journalisten-Archiv aufzulösen und regelmässig einige der interessantesten, amüsantesten oder wieder aktuellen Artikel von einst hier vorzustellen, bevor sie im Altpapier verschwinden.

Die Sammlung von Ausstellungskatalogen, die Kleinkrippen (schliesslich war Weihnachtszeit), die Karl-May-Sammlung (und noch einiges mehr) hatten in der letzten Zeit Vorrang. Dies soll sich ändern. Heute eine Glosse in der NZN (Neue Zürcher Nachrichten) vom Mai 1965 zum Thema Filmzensur und Karl May als Jugendlektüre.

 

25. Januar 2017

 

Zeitdokument 28:

 

 

Weg mit dem Zopf!

 

Die Rubrik "Zeitdukumente" wurde in in der letzten Zeit stark vernachlässigt. Dabei bin ich daran, mein umfangreiches Journalisten-Archiv aufzulösen und regelmässig einige der interessantesten, amüsantesten oder wieder aktuellen Artikel von einst hier vorzustellen, bevor sie im Altpapier verschwinden.

Die Sammlung von Ausstellungskatalogen, die Kleinkrippen (schliesslich war Weihnachtszeit), die Karl-May-Sammlung (und noch einiges mehr) hatten in der letzten Zeit Vorrang. Dies soll sich ändern. Heute eine Glosse in der NZN (Neue Zürcher Nachrichten) vom Mai 1965 zum Thema Filmzensur und Karl May als Jugendlektüre.

Die Sammlung von Ausstellungskatalogen, die Kleinkrippen (schliesslich war Weihnachtszeit), die Karl-May-Sammlung (und noch einiges mehr) hatten in der letzten Zeit Vorrang. Dies soll sich ändern. Heute eine Glosse in der NZN (Neue Zürcher Nachrichten) vom Mai 1965 zum Thema Filmzensur und Karl May als Jugendlektüre.

 

Glosse zur Filmzensur,
die 1965 
noch aktiv war und Filme verbieten konnte

 

"Aus dem Mittelalter des Films."

Aus der NZN (Neue Zürcher Nachrichten) im Mai 1965

 

Hier der Wortlaut:

 

"Früher gehörte Karl May zu jener Sorte Literatur, von der besorgte, engbrüstige Erzieher vermuteten, sie verderbe die Jugend und führe sie geradewegs auf den Pfad der Untugend. Er gehörte zu den/verpönten Literaten. Man las ihn trotzdem unter der Schulbank oder unter der Bettdecke, Wenn man bei dieser verbotenen Lektüre ertappt wurde, dann wurde der arme Karl May konfisziert und als entartete Literatur verbrannt... 

n der Guten Stube durfte man nur die Bücher von Johanna Spyri und Ottilie von Wildermuth lesen.

Unterdessen hat es sich- bis ins Kämmerlein unserer löblichen Zensur herumgesprochen, dass Karl May vielleicht nicht gerade salon-, wohl aber kinderstubenfähig sei. Sie hat deshalb die Karl-May-Verfilmurigen bisher für die Jugend freigegeben.

Bei der letzten aber, bei „Schut“, hat sie ein Veto eingelegt und sich störrisch gezeigt. Nun ist unsere Zensur eine Institution, die in der Dunkelkammer tagt. Sie ist niemandem Rechenschaft schuldig und muss ihre Entscheidungen nicht begründen. Wie bei einem päpstlichen Konklave kann man nur an dem Räuchlein, das aufsteigt, erkennen, was sie entschieden hat.

So kann man nicht erkennen, was an diesem Film jugendverderbender sein könnte, als an den andern. Die Tugendsamen sind gleich weiss und die Bösen gleich schwarz, Die Damen sind alle zugeknöpft bis oben und werden Von den Herren jugendschonend ängstlich gemieden.

Diese, Woche liefert das Fernsehen in jede Wohnstube den Film «Rashomon». Es ist ein Film, in dem es nicht gerade zimperlich, sondern rechtschaffen brutal zugeht, so brutal, dass kein Kinobesitzer gewagt hätte, zu verlangen, dass er für die Jugend freigegeben würde. Aber diesen Film kann nun jeder Häfelischüler am Familientisch ansehen.

Das ist eine groteske Situation. Es 'gibt daraus nur zwei Wege:

Entweder verbietet der Bundesrat dem Fernsehen, Kinofilme zu zeigen, oder man fährt ab mit der Kinozensur, diesem Zopf aus dem Mittelalter des Filmes."

bu.

05. Oktober 2016

 

Zeitdokument 26:

 

Karl May muss nachhelfen....

Der kroatische "peintre primitif" Matija Skurjeni

 

Kunstbesprechung (Ausstellung in der Galerie für naive Kunst, Zürich)
im Tages Anzeiger vom 2. März 1969 

Wie kommt Karl May - in den 60er Jahren Inbegriff trivialer Unterhaltungsliteratur - in die Feuilleton-Seite des Tages-Anzeigers? Nicht etwa als Beitrag zur Trivialliteratur, vielmehr als Überschrift zu einer Betrachtung der "peintre primitif". Interessant an diesem Bericht ist nicht nur die Verbindung zu Karl May, sondern - und vor allem - die Erklärung für das Aufkommen der "primitiven Kunst", die ja in den 60er Jahren eine unglaubliche Blüte erlebte. Weiterlesen hier.

Zeichnung Hans Erni  (Bild: Zürcher Woche)
Zeichnung Hans Erni (Bild: Zürcher Woche)

01. August 2016

 

Zeitdokument 23:

 

Tell 66

(Dokument "Zürcher Woche" 29. Juli 1966)

 

Zum 1. August 1966 (vor fünfzig Jahren). veröffentlichte die "Zürcher Woche" (Chefredaktor: Werner Wollenberger) die Arbeiten von nerunt Schweizer Künstlern zum Thema Wilhelm Tell.


 "Es blieb den 8 Autoren (und einem Maler und Zeichner) freigestellt was sie mit dem Thema anfangen wollen. ... Die Vermutung, dass die jungen Schriftsteller  im Verlaufe ihrer Tell-Variationen auch manches zur Schweiz des Jahres 1966 einfallen würde, lag nahe. Sie hat sich bestätigt."  Weiterlesen hier

(Foto: Susumu Nagao)
(Foto: Susumu Nagao)

05. Juni 2016

 

Zeitdokument 22:

 

Medien als Klageweiber

Zum Tod von Kickboxer Andy Hug (2000) und Muhammad Ali (2016).  Eine Medienbetrachtung.

 


Anlass für ein paar Gedanken zum Umgang der Medien mit solchen Ereignissen. Sie spielen sich - vor allem auch im Verbund mit den Social-Medien - als "Klageweiber" auf, noch weit mehr als früher. Vinzens Wyss schrieb schon vor Jahren:

"Wer ständig die Geister der Rundfunkliberalisierung ruft, darf nicht mit Kopfschütteln reagieren. Der Forderung eines Beitrags an die Selbstbeobachtung der Gesellschaft richtet sich an alle Medien. Das Messen mit unterschiedlichen Massstäben etwa bei Boulevard- und Qualitätsmedien oder bei kommerziellen und öffentlichen Medien greift zu kurz. Alle Medien sind Teil eines Systems und reagieren ständig durch Anpassungs- und Positionsprozesse aufeinander." Weiterlesen hier

21. April 2016

 

Zeitdokument 21:

 

 

Hauptdarsteller in der 
Reality-Show "The Apprentice" 

Aus der NZZ vom 23. Januar 2004


"Trump hat einen Namen, den in den USA praktisch jeder kennt. In dieser Hinsicht kann ihm bei den Republikanern lediglich Jeb Bush das Wasser reichen. Als Fernseh-Veteran kann der 69-Jährige gut mit Medien umgehen, zudem ist er finanziell unabhängig. Seine Erfolge als Unternehmer sprechen für seine Kompetenz in Wirtschaftsfragen. Ähnlich wie Mitt Romney 2012 versucht er sich unter anderem als Manager-Präsident inszenieren, der das »Unternehmen USA« wieder in die Gewinnzone führt. Allerdings stand er mit seinem Firmenimperium auch schon mehrfach kurz vor der Pleite." (Quelle: "Zeit oline")

Weiterlesen hier (und gesamtes Dokument)

10. Juni 2014

 

Zeitdokument 13:


Die "Berufshumoristen" von einst

 

Aus der "Schweizer Illustrierten" vom 4. Januar 1947 (Nachkriegszeit)

04. Juni 2015

 

Zeitdokument 12:

 

"Das Land mit dem höchsten Einkommen"

 

Aus der "Thurgauer Volkszeitung" vom

7. August 1968


Angesichts der geschichtlichen Entwicklung erhält der Bericht der Korrespondentin Margarete Crous erhellender Kraft. Um was geht es im Nahen Osten und beim Engagement der USA im Golfgebiet? Natürlich ums Geld! Um die Verfügbarkeit der Macht das Oels.

Weiterlesen hier (und gesamtes Dokument)

05. Juni 2015

 

Zeitdokument 11:

 

Sie feiert ihren sechzigsten Geburtstag

 

Erschienen in DIE TAT am

10. September 1965. Autor: Beat Müller

 

"...ihr seltsamer Zauber ist bis heute unerklärlich geblieben. Seit bald vierzig Jahren versuchen Schriftsteller und Boulevardkolumnisten ihr Mysterium zu enträtseln....sie hat nie geheiratet, gab nie ein Ingterview und erschien nur selten zu einer Premiere..."

 

Wer kennt die mysterieuse Dame?

Hier die Auflösung


Tinguelys Heureka am Zürichhorn (Wikimedia Commons.com)
Tinguelys Heureka am Zürichhorn (Wikimedia Commons.com)

27. Oktober 2014

 

Dokument 10:


Nachtrag zur Expo 64

Tinguelys Heureka am
Zürichhorn

 

Bericht in der NZZ vom
27. Februar 2014

 


"...man behauptet wohl nicht zuviel, wenn man dem Zürichhorn einen regen Besucherstrom aus nah und fern voraussagt, und wer weiss, ob man nacfh Ablauf des voraussichtlich dreijähjirgen Provisoriums noch leichten Herzens gewillt sein wird, die "Heureka" wieder von Zürichhorn wegzunehmen..."

Die "Heurika" steht noch da, gottseidank. Die Wogen haben sich geglättet, die Gegner dieserr damals noch neuen "sogenannten Kunst" und all die Beschützer des Naturbildes vor den Toren der Stadt, sind bekehrt, verstummt oder gestorben. Fast 50 Jahre später: "Le provisoire qui dure" hat sich wiedereinmal durchgesetzt.

22. Mai 2014

 

Dokument 9:

 

Adolf Muschg,

als hoffnungsvoller junger Schweizerautor

 

zwei Dokumente

 

Am 13. Mai 2014 ist der Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg achzig geworden. In der Rubrik "Erinnerungen" habe ich bereits Texte und Bilder gezeigt. Beim Räumen ungeordneter Zeitungsausschnitte - die ich im Augenblick nochmals durchsehe und grösstenteils entsorge - bin ich jetzt noch auf ein zweites Zeitdokument gestossen: Zu Gast bei der Schweizer Illustrierten.

Hier das ganze Dokument

07 Mai 2014

 

Dokument 8:

 

Die Architektur der Landesausstellung 1964

 

Ausschnitte aus einer vierseitigen Reportage in der Neuen Zürcher Zeitung in der Wochen-Ende-Beilage vom 1. Februar 1964

Verfasst von Dr. Martin Schlappner (Filmkritiker)

Hier der Text und die Bilder

 

In eigener Sache:

Als junger Journalist bin ich damals jede Woche einmal an die Landesausstellung gefahren, um für verschiedene Zeitungen zu berichten. Es war meine erste grössere journalistische Arbeit. Gleichzeitig habe ich eine Dia-Show (ca. 200 Bilder) zusammengestellt für zwei Vorträge über die Expo. Diese Farbbilder werde ich hier veröffentlichen. Jeden Tag ein Bild (bis zum 25. Oktober - dem Jahrestag an dem die Expo vor fünfzig Jahren geschlossen wurde) 

Hier das Archiv der farbigen Expo-Bilder (Dias), die ich bisher jeden Tag veröffentlicht habe (wird jeden Tag ergänzt)

28. April 2014

 

Dokument 7

 

Alt-Zürcher Bilderbogen

 

Überreicht durch:

Hans Locher & Co.

Reiseartikel

Zürich 1

 

Ein Bilderbogen zusammengestellt von Dr. Felix Burckhardt. Bibliothekar an der Zentralbibliothek Zürich im Jahr 1926. 12 Bilderbogen, der Umschlag enthält Werbung aus jener Zeit. Unter anderem "Hotel Baur au Lac" seit 1844 das führende Haus.

(Hier der Text und eine Auswahl von Bildern)

26. April 2014

 

Dokment 6

 

Ein Feuer der Freude

 

Einst heftig umstrittene Plakate von Hans Falk zur Landesausstellung Expo 64.


Heute, nach fünfzig Jahren eine kaum mehr bestrittene grossartige künstlerische Leistung. Damals hatte der bekannte Kunstkritiker Hans Neuburg (der als einziger in der Jury die Plakate - als Werbeplakate für die Expo - ablehnte) in der "Zürcher Woche" dagegen geschrieben und das Alternativplakat von Franz Fässler hoch gelobt.

Hier der Text und die Bilder

13. März 2014

 

Dokument 5
 

Die Sprache der Liebe

 

Ausschnitt aus dem "Nebelspalter"  1962

Der Nebelspalter wurde 1875  als „Illustriertes humoristisch-politisches Wochenblatt“ gegründet und besteht bis heute, seit Ende 1996 als Monatszeitschrift. Es ist das älteste Satiremagazin der Welt.

Es gab vor 50-60 Jahren noch keine Taschenbücher. Und keine Lautsprecher. Und keinen filmischen Abglanz davon, wie Antonius und Cleopatra sich in Liebesstunden unterhalten haben.

Hier der Text und die Bilddokumente

13. März 2014

 

Dokument 4

 

"Zürcher Woche"
Editorial von Roman Brodmann

Dezember 1962

 

Ein Stück Zeitungsgeschichte; Aufbruch in den 60er Jahren

 

Interessant im Vergleich mit der heutigen "Weltwoche", die zurückgekehrt ist zu einem Konservativismus und Verkündigungs-Journalismus, wie Brodmanns Vorgänger bei der "Zürcher Woche", James Schwarzenbach, gepflegt hat. Fünfzig Jahre Rückschritt.

Hier das Dokment und Hintergründe dazu

10. März 2014

 

Dokument 3

 

"Wie Karriere machen ohne sich anzustrengen"
Ein Lehrgang für Arbeitnehmer in zwei Teilen

 

Ironie und Witz vor 50 Jahren, die erschreckende Wirklichkeit wurde

 

Ein Bestseller, der in Amerika ein Riesenerfolg wurde. 1964 druckte die Weltwoche den (gekürzten) Text in zwei Teilen ab. Das Buch erschien 1994 im Scherz-Verlag (deutsch) und ist heute antiquarisch für 1 Euro zu haben.

Aus dem Begleittext in der Weltwoche (14.03.64 - alsos vor 50 Jahren):

"Wagen Sie unbedingt den Griff nach den Sternen. Ein altes Vorurteil besagt, dass Erfolg aus neunzhig Prozent Fleiss und zehn Prozent Talent besteht. In Wirklichkeit sind die Proportionen gerade umgekehrt...." Ironie, die Wirklichkeit wurde?

Hier ein paar Ausschnitte und Illustrationen aus der Zeitung von damals

07. März 2014

 

Dokument 2

 

"Ko-Edukation"

 

"Die Jungen mit uns", aus der "Genossenschaft" (heue COOP-Zeitung) aus dem Jahr 1959 (genaues Datum nicht notiert) Illustration unbekannt (nicht signiert und dokumentiert)

 

Worüber man vor 55 Jahren noch diskutiert hat

 

Zusasmmenfassend  schrieb der Erziehungsberater und Betreuer der Seite "Die Jungen mit uns", Dr. med. B. Hamik): "Wir möchten festhalten, dass man alle Argumente sehr wohl ernst nehmen muss. Befürworter wie Gegner der Ko-Edukation tun gut, mit neuer Aufmerksamkeit an die Erziehung ihrer Kinder heranzugehen, unter berücksichtigung der Argumente der Befürworter und der Gegner."

 

Hier geht es zum Dokument

05. März 2014

 

Dokument 1

 

"Die Flamme"

 

Gymnasiastenzeitung aus dem Jahr 1959.

Mitautor und Herausgeber: Niklaus Meienberg

 

Niklaus Meienberg (* 11. Mai 1940 in St. Gallen; † 22. September 1993 in Zürich) war ein Schweizer Historiker, Journalist und Schriftsteller.
Meienberg lebte in Zürich und veröffentlichte zu Lebzeiten zehn Bücher mit Reportagen und Texten zur Zeitgeschichte. Diese haben massgeblich zur öffentlichen Meinungsbildung der Schweiz im 20. Jahrhundert beigetragen. Seine engagierten, angriffigen und sprachlich geschliffenen Texte gelten bis heute als Musterbeispiele eines investigativen Journalismus und geniessen in Journalistenschulen grossen Stellenwert

Hier geht es zum Dokument

Hier mehr über Miklaus Meienberg