Pro Wein - Düsseldorf

23. März 2017

 

Nachlese:

ProWein in Düsseldorf

 

Während drei Tagen hat sich - wie jedes Jahr - die Weinwelt  in Düsseldorf an der Fachmesse "ProWein" getroffen.Dazu eine Stimme aus Frankreich:

Im wichtigen frnzöischen Internet-Magazin "Vitisphere"

Im Editorial wir die Frage gestellt: Was lässt sich über den Brexit sage?

"Was passiert auf dem britischen Markt? Wenige Tage nachdem die britische Premierministerin Theresa May verkündet hat, dass am 29. März das Gesuch zum Austritt aus der EU eingereicht werde, versammelt sich die Weinwelt wieder an der ProWein in Düsseldorf.

 Foto : Alexandre Abellan (Vitisphere)
Foto : Alexandre Abellan (Vitisphere)

Die Zukunft des britischen Weinmarktes hat auf der Messe zu Diskussionen geführt. Eines ist sicher, die Zukunft des britischen Weinhandels versinkt im Augenblick im englischen «Fogg». Es gibt viele Meinungen dazu: Die Italiener, zum Beispiel, können sich nicht vorstellen können, dass Grossbritannien europäische Weine in Zukunft hoch besteuern wird, weil sie befürchten, ihren Whiskey- Export zu gefährden. Andere - vor allem Franzosen - sagen: «gar nicht schlecht», so kann sich der einzelne Jahrgang durchsetzen, vor allem im "gehobenen" Bereich. Wieder andere erkennen eine «grosse Chance», so die Südafrikaner, die im Weinhandel einen Puffer sehen, sollte das Pfund abgewertet werde. Die Champagner-Produzenten überlegen sogar eine «neue Strategie», ihre Weine als Luxusgut von unverzichtbarem Wert zu verkaufen. Und es gibt  jene, die glauben,, die Preise geraten unter dem Einfluss des englischen Marktes unter Druck..

 

Doch wie lange funktioniert all dies? Sicherlich nicht allzu lange. Und dann? China könnte dann ein guter Plan «B» sein. " (frei übersetzt"
Hier ist der Artikel original zu lesen (französisch)

Hier die erste Nachlese: Gedanken zur Prowein (vor zwei Tagen)

23. März 2017

 

Nachlese:

ProWein in Düsseldorf

 

Während drei Tagen trifft sich jedes Jahr die Weinwelt  in Düsseldorf an der ProWein. Natlürich war auch ich so manches Jahr mit dabei: sehen und gesehen werden. Weinbetriebe, Winzer, Händler, Journalisten hasten von einem Stelldichein zum nächsten. Mehr als 6'300 Aussteller versuchen ins Geschäft zu kommen oder im Geschäft zu bleiben.

Irgend wann - vor zwei, drei Jahren habe ich aufgegeben, an den grössten Weinausstellungen "mitzurennen". Die ProWein gehört zu den grössten. Jetzt ziehen Teilnehmer, Beobachter, Winzer, Händler etc. Bilanz. In einer Art Nachlese werde ich jetzt interessante Meinungen, Beobachtungen, Entdeckung der verschiedenen Weinblogs aufgreifen. Ich beginne mit dem Weingut Weninger aus dem Burgenland. Ein Weingut, das ich jedes Jahr an der Weinmesse aufgesucht habe, weil es zu den besten Österreichs gehört.

Franz Reinhard Weninger schreibt auf seinem Blog: "Was „halbstarke“ 16-Jährige mit der ProWein zu tun haben. Weinmessen ohne Gefühl? Wo wir doch Lebenskultur verkaufen. Hier eine Erklärung, warum wir nicht auf der ProWein waren."

 

Mit seinem treffenden Essay spricht er mir aus dem Herzen.

Hier ist der ganze Beitrag zu lesen